Mein Erlebnis

Héléna, 12 Jahre alt, Frankreich

Die Corona-Krise erlebe ich schlecht. Wenn ich am selben Ort mehr als 10 Tage bleiben muss, fühle ich mich eingesperrt. Und unser Staat geht gar nicht gut damit um, weil er kein Material für Ärzte oder Masken für die Leute hat. Die Krise hat auch Konsequenzen auf meinen Alltag. Ich kann zum Beispiel meine Patentante, meinen kleinen Cousin und andere Familienmitglieder nicht sehen. Aber wir kontaktieren uns manchmal mit Facetime. Wir konnten auch nicht Ostern feiern.

Man muss auch die Einschränkungen respektieren, zum Beispiel Masken tragen, seine Erlaubnis dabei haben, nur um Lebensmittel einzukaufen oder Gassi zu gehen.

Wir haben auch online Schule, wir arbeiten mit der Schulplattform, über Visiokonferenzen und die Klasse hat eine Gruppe auf Snapchat.

In meiner Freizeit gehe ich nicht mehr zum Turnen, weil die Turnhalle geschlossen ist. Und sonst bin ich bei meinem Hund, auf meinem Handy, spiele mit meinem Bruder und meinen Eltern oder mache mein Sportprogramm (programme lorette charpy) .

Mein Bruder nervt mich oft und schlägt mich manchmal. Meine Eltern sind auch beide zu Hause und können bei den Hausaufgaben helfen. Aber ab Montag arbeitet mein Vater wieder und meine Mutter arbeitet von zu Hause weiter.